Entzinkung von Gichtstaub im Schmelzzyklon by Diplom-Ingenieur Karl-Heinz Kleemann (auth.)

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Prädisponierende Bedingungen für akute Ischämiesyndrome

Der vorliegende Band "Prädisponierende Bedingungen flir akute Ischämiesyn­ drome" faßt die Ergebnisse eines internationalen Symposiums zusammen, das am 14. und 15. Oktober 1988 in Garmisch-Partenkirchen stattfand. Die Herausgeber dieses Buches danken den Autoren herzlich flir ihre Bemühungen, die Manuskripte bereits vor dem Treffen fertigzustellen, der Bayer AG flir ihre großzügige Unter­ stützung und dem Verlag flir die effiziente Zusammenarbeit.

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Die Analysenwerte des zugesetzten Koksstaubes sind aus Tab. 2 im Anhang zu entnehmen. 65 Die einzelnen V ersuche der im letzten Abschnitt näher beschriebenen Versuchsreihen wurden in Eisentiegeln durchgeführt. Die Eisentiegel waren einseitig geschlossen und an ihrem oberen Ende mit einem Stopfen versehen, durch den die Abgase entweichen konnten. Außerdem war in diesem Stopfen eine Öffnung für die Einführung eines Thermoelementes vorgesehen. Die Messung der Versuchstemperatur erfolgte analog wie in den Versuchsreihen in strömender Gasatmosphäre in der Zone der höchsten Versuchstemperatur im Eisentiegel, die vorher durch Messungen über die gesamte Tiegelhöhe ermittelt worden war.

26). Der in das Reaktionsrohr einfallende Gichtstaub reagiert dort mit ihm entgegenströmendem Reaktionsgas. Das Reaktionsgas verläßt das Keramikrohr durch den gekühlten Ofenkopf. Der Anteil der gasförmigen Reaktionsprodukte gelangt mit dem Abgas in Form von Dämpfen durch den Ofenkopf in die Abgasleitung, wo er auf Grund der niedrigen Temperatur kondensiert. Der Schlackenanteil der Reaktionsprodukte gelangt nach dem Durchgang durch das Reaktionsrohr in das unter dem Ofen befindliche Auffanggefäß und verbleibt dort bis zum Versuchsende.

Die Abb. 22 zeigt die Durchschnittsanalysen bei der Verwendung von Feinstaub als Einsatzstaub für die dabei entstehende Schlacke und den Abgasstaub des Schmelzzyklons (Flugstaub). Die Durchgeschnittsgehalte für den Einsatzstaub, für die Schlacke und den Flugstaub sind jeweils nebeneinandergestellt, um die Verschiebung der Konzentrationen zu verdeutlichen. Besonders auffällig ist die Anreicherung von ZnO, PbO, Chlor und Alkalien im Flugstaub, während in der Schlacke kaum noch Gehalte dieser Stoffe vorliegen, obwohl beachtliche Mengen davon mit dem Einsatzstaub in den Schmelzzyklon gelangten.

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