Enterprise Application Integration: Grundlagen, by Michael Kaib

By Michael Kaib

Im Zeitalter des E-Commerce erfordern dynamische Geschäftsprozesse eine integrierte unternehmensübergreifende Prozessgestaltung; gleichzeitig muss die Komplexität der Systemlandschaften in Unternehmen wegen knapper Budgets reduziert werden. firm program Integration (EAI), ein pragmatischer Lösungsansatz für diese Problematik, ermöglicht eine kontrollierte, versatile, rasch ausbaubare internal- sowie zwischenbetriebliche Integration multipler Anwendungssysteme. Gleichzeitig unterstützen erweiterte Integrationsprodukte die technische Verknüpfung heterogener betrieblicher Anwendungssysteme.
Michael Kaib untersucht den Lösungsansatz von EAI im Kontext der unternehmensinternen und der zwischenbetrieblichen Informationsverarbeitung. Er analysiert verschiedene Integrationsprodukte anhand definierter Soll-Funktionalitäten geeigneter EAI-Werkzeuge sowie konkrete Anwendungsfälle, technologische Lösungsansätze und durch EAI erzielte ökonomische Resultate in Unternehmen. Die durchgängige anwendungsübergreifende Verarbeitung von Informationen im Sinne eines immediately via Processing, die unternehmensinterne Datenintegration sowie die zwischenbetriebliche Business-to-Business-Integration sind als typische Anwendungsmuster Gegenstand der Untersuchung.

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Prädisponierende Bedingungen für akute Ischämiesyndrome

Der vorliegende Band "Prädisponierende Bedingungen flir akute Ischämiesyn­ drome" faßt die Ergebnisse eines internationalen Symposiums zusammen, das am 14. und 15. Oktober 1988 in Garmisch-Partenkirchen stattfand. Die Herausgeber dieses Buches danken den Autoren herzlich flir ihre Bemühungen, die Manuskripte bereits vor dem Treffen fertigzustellen, der Bayer AG flir ihre großzügige Unter­ stützung und dem Verlag flir die effiziente Zusammenarbeit.

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R. nicht auf beliebigen Betriebssystemplattformen lauftahig sind. Auch Standardisierungsbemühungen können unterlauten werden, wenn etwa wie im fall des Betriebssystems Unix die auf dem Standard basierenden 27 Vgl. Ferstl, Sinz 01/Crundlagen/ S. 202. 28 Vgl. a. iale von Kommunikationsplattforrnen/ S. 1. 29 Vgl. Kurbel, Rautenstrauch 96 /Integration Engineering/ S. 169. 30 Vgl. Rock-Evans 00 /EAI/ S. 24 ff. 31 Vgl. a. 01 /Grl'nzenlose Unternehmung/ S. 67 f. ,Spielarten" der Grundform angeboten werden.

Der Betrachtungsgegenstand ist jedoch in beiden Fällen der gleiche, nämlich der Integrationsgrad des Anwendungssystems. 71 Dabei ist der Integrationsgrad anhand der oben dargestellten Integrationsmerkmale zu beschreiben. Abbildung 2-5 fasst die Wechselwirkungen zwischen den Integrationspotentialen, den Integrationszielen und dem Integrationsgrad nochmals grafisch zusammen. 67 Vgl. Linß 95 / integrationsabhängige Nutzeffekte/ S. 45. 68 Vgl. Heinrich 92 /Informationsmanagement/ S. 123. 69 Fischer 99 j lnformationswirtschaft/S.

Mgsstufen vorauslOS Insofern sind sie eine Umsetzung der strategischen EtTekte zwischenbetrieblicher Integration. Efficient Consumer Response (ECR) etwa basiert auf einem durchgängigen Informationsnuss zwischen dem Point of Sale (POS) im Handel und dem Hersteller. Auf diese Weise kann die Logistik effizient gesteuert werden. Gleichzeitig unterstützen die Trend- und Abverkaufsdaten des Handels die festlegung eines optimalen Marketing-Mixl09 Darüber hinaus lassen sich durch die unternehmensübergreifende Integration neue Geschäftsfelder eröffnen.

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