Das Seefracht-Tarifwesen by Kurt Giese

By Kurt Giese

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Prädisponierende Bedingungen für akute Ischämiesyndrome

Der vorliegende Band "Prädisponierende Bedingungen flir akute Ischämiesyn­ drome" faßt die Ergebnisse eines internationalen Symposiums zusammen, das am 14. und 15. Oktober 1988 in Garmisch-Partenkirchen stattfand. Die Herausgeber dieses Buches danken den Autoren herzlich flir ihre Bemühungen, die Manuskripte bereits vor dem Treffen fertigzustellen, der Bayer AG flir ihre großzügige Unter­ stützung und dem Verlag flir die effiziente Zusammenarbeit.

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Seite 69170. 10) Baas c h, Die Börtfahrt a. a. , Seite 9. II) Artikel I der Ordnung, abgedruckt Quellen a. a. , Seite 714. Entstehung der älteren Seefillchttarife. 23 deihen der Erzeuger und Unternehmer gerichtet waren, überwog die Rücksicht auf den Schiffer. Dem Kaufmann sollte durch diese Einrichtung eine schnelle, regelmäßige und unmittelbare Verbindung mit den wichtigsten Märkten dargeboten werden. Weit wichtiger aber noch schien es, den beteiligten Schiffern auf diese Weise regelmäßige Beschäftigung und ausreichendes Einkommen zu sichern l ).

B. der )>Vergleich behufs Herstellung einer Börtfahrt zwischen Hamburg und London« vom 30. Mai 1769 vorgelegen haP). Immerhin verdienen diese Ausnahmen deshalb eine besondere Aufmerksamkeit, weil es sich hier um Erscheinungen handelt, wie wir sie in der neueren Zeit als ausschließliche Grundlage der Tarifentwicklung wiederfinden werden, nämlich um Monopole, die nicht auf staatlicher Anordnung, sondern auf freier Vereinbarung der Reeder, also auf Verbandsbildung beruhen. Was nun den Aufbau dieser Monopolstellung im einzelnen angeht, so machte man, wie das den Zielen dieser älteren Verkehrspolitik entsprach, die Berechtigung, in der Bört zu fahren, davon abhängig, daß der Schiffer das Bürgerrecht des betreffenden Staates besaß.

Ber in der Gefahr der Reise und in der Aussicht, ausreichende Ladung und Rückladung zu erhalten, mitgesprochen haben. Der Einfluß einzelner dieser Umstände ist noch heute erkennbar. So ist der große Unterschied in der Höhe der Frachtsätze nach Amsterdam und nach Rouen vor allem darauf zurückzuführen, daß der Handelsverkehr Hamburgs mit Amsterdam im 17. Jahrhundert viel lebhafter war als der mit Rouen, so daß die Schiffer im Verkehr mit Amsterdam viel eher auf ausreichende Ladung und Rückladung rechnen konnten.

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